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Freitag 15. 01. 2010 Newstitel:    Panne aufgedeckt

Attentäter flüchtete letzte Woche aus Polizeigewahrsam


Während der am Dienstag angeschossene Wiener Inspektor - seine Lungenfunktion ist noch leicht verschlechtert - zumindest noch bis über das Wochenende im künstlichen Tiefschlaf bleibt, wurde nun eine dramatische Polizei-Panne bekannt: Der Tatverdächtige war eine Woche vor dem Attentat schon gefasst worden, konnte aber wieder flüchten.

Zu dem fatalen Fehler kam es am 4. Jänner im Gemeindegebiet von Katzelsdorf in Niederösterreich. Ein Serbe in einem Opel Astra und zwei an einer Bus-Station herumlungernde Landsleute waren gegen 17 Uhr von einer Funkstreife aufgegriffen worden.

Verdächtiger flüchtete aus Polizeistation
Weil der Verdacht bestand, dass es sich um Dämmerungseinbrecher handelt, wurden alle drei in die Polizeiinspektion nach Tulln gebracht. Unter ihnen auch der gesuchte Verdächtige, Mihailo Vasic.

Da das gegen ihn verhängte Aufenthaltsverbot aber "nur" eine Verwaltungsübertretung ist, wurden dem 33-Jährigen damals keine Handschellen angelegt – in einem unbeobachteten Moment konnte er deshalb aus der Polizeistation fliehen. Die Beamten verfolgen ihn, doch selbst Warnschüsse konnten Vasic nicht stoppen. Am 11. Jänner feuerte Vasic dann in Wien auf den 27-jährigen Inspektor.

Konsequenzen für die betroffenen Beamten werde es der Kommandantin zufolge nicht geben. "Wir werden uns die Ursachen genau ansehen", sagte sie. "Es waren erfahrene Polizisten, die die Verdächtigen genau überprüft haben."

Fahndung: Schon "Hunderte Hinweise" eingegangen
Währenddessen läuft die Fahndung gegen den Mann weiter auf Hochtouren. Kripo und Interpol suchen im In- und Ausland nach dem 33-jährigen Mihailo Vasic. Laut dem Wiener Polizeisprecher Mario Hejl seien schon "Hunderte Hinweise" eingegangen.

Das Schicksal des 27-Jährigen lässt niemanden kalt: Die Ermittler gehen einer Vielzahl von Tipps aus der Bevölkerung nach. Es meldeten sich aber auch viele Polizisten, die von Informanten einen "Zund" zum möglichen Aufenthaltsort des Gesuchten oder zu seinen Kontakten erhalten haben.

Spendenkonto für den Polizisten eingerichtet
Für den angeschossenen zweifachen Familienvater hat sich eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgebreitet. Wiens Bürgermeister stellt vom Notfallbudget der Stadt 10.000 Euro bereit. Michael Häupl: "Bei aller Anteilnahme muss vor allem auch die Zukunft der Familie gesichert sein." Ebenfalls 10.000 Euro kommen von der FPÖ – für das Kopfgeld (damit schon 20.000 Euro) auf den Polizisten-Attentäter. Zu Wort meldete sich auch Grünen-Chefin Maria Vassilakou. Sie fordert einen Notfonds für im Dienst verletzte Beamte.

Der Verein der Freunde der Wiener Polizei hat ein Spendenkonto eingerichtet: Bank Austria, BLZ: 12000, Konto 22010956200, Kennwort "Verletzter Polizist".

Schüsse nach Ampel-Übertretung
Die Vorgeschichte: Der Besatzung des Streifenwagens "Heinrich 6" war am Dienstag gegen 13.40 Uhr ein BMW aufgefallen, der auf dem Lerchenfelder Gürtel eine Ampel missachtete überfuhr. Der Polizist und seine Kollegin wollten den Wagen anhalten. Der Lenker gab Gas und flüchtete. In der Nähe der Ganglbauergasse sprang der Mann aus dem Auto, lief zunächst davon und eröffnete schließlich das Feuer auf den ihn verfolgenden Beamten.

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Montag 11. 01. 2010 Newstitel:    Neue Member
Ich darf wieder neue Member begrüßen!

Nighthawk
Dominik
Sniperphils
Tron
+DS_DV+
ButterBrezel

Viel Spaß auf meiner Page und mit meiner Musik und möget ihr mir viele Forenposts schenken :D

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Montag 11. 01. 2010 Newstitel:    Zur Seite gekippt
Jet-Notlandung auf zwei Fahrwerken in Newark

Eine Woche nach dem Chaos wegen eines durch die Sicherheitskontrollen geschlüpften Mannes ist der New Yorker Flughafen Newark wieder in die Schlagzeilen geraten: Am Sonntag landete auf dem Airport in New Jersey ein Airbus auf nur zwei von drei Fahrwerken. Bei der Notlandung wurde niemand verletzt, alle 48 Passagiere konnten das auf die rechte Tragfläche gekippte Flugzeug unbeschadet über Notrutschen verlassen.

Der Airbus A319 war aus Chicago kommend im Landeanflug auf Newark, als der Pilot ein Problem meldete. Das Steuerbordfahrwerk fuhr nicht aus, alle Lösungsversuche der fünfköpfigen Besatzung schlugen fehl. Deshalb habe sich der Pilot zur Notlandung entschlossen. Nach der Landung rollte der Jet zunächst auf den beiden verbliebenen Fahrwerken. Erst als das Flugzeug langsamer wurde, kippte es auf den rechten Flügel und rutsche gerade weiter. Dabei hat das Metall zwar Funken geschlagen, Feuer brach jedoch nicht aus.

In dem nur halb besetzen Flugzeug habe es Jubel und Applaus für die Besatzung gegeben, meldete die "New York Times". Der Flughafen wurde für die Notlandung geschlossen. Nach Angaben der Betreiber konnten aber schon 20 Minuten später zwei der drei Startbahnen wieder freigegeben werden. Auf der dritten untersuchten Experten den Airbus der United Airlines. Das hat zu Verspätungen von etwa einer Stunde bei einigen Flügen geführt.

Abschiedskuss sorgt für Chaos
Genau eine Woche zuvor hatte ein 28-Jähriger unerlaubt den Sicherheitsbereich in Newark betreten. Daraufhin riegelte die Sicherheitsbehörde den gesamten Terminal ab, Tausende Passagiere saßen an einem der geschäftigsten Wochenenden des Jahres eine Nacht fest. Der Mann, ein Student aus China, wurde erst am Freitag gefasst. Er hatte nur noch einmal seine Freundin küssen wollen. Ihm drohen jetzt 500 Dollar (350 Euro) Strafe.

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Sonntag 10. 01. 2010 Newstitel:    Nach Freilassung jetzt doch wieder Haftbefehl


Die Justiz-Groteske um einen auf der Skipiste in Tirol gefassten Terror-Verdächtigen ist um eine weitere Facette reicher: Nach der umstrittenen Freilassung des seit 21 Jahren international gesuchten Deutschen durch das Innsbrucker Gericht gibt es nun wieder einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Giftgas-Lieferanten. Der Verdächtige dürfte aber schon längst wieder außer Landes sein. Zurück bleiben kopfschüttelnde Ermittler.

"Wir haben alles getan, was wir konnten. Doch unser Einspruch hatte leider keine aufschiebende Wirkung", erklärt Dr. Wilfried Siegele, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, die geltende Rechtslage bei derartigen Auslieferungsverfahren.

Wie berichtet, hatte eine Richterin den seit 21 Jahren von der amerikanischen Bundespolizei FBI gesuchten "Geschäftsmann" nach seiner Verhaftung wieder auf freien Fuß gesetzt. 24 Stunden zuvor hatten ihm noch Zielfahnder des Bundeskriminalamtes kurz vor Silvester beim Skiurlaub mit seiner Familie auf einer Piste in Hall in Tirol die Handschellen angelegt.

Die Juristin berief sich darauf, dass es zum Tatzeitpunkt 1988 keine "rechtliche Grundlage" für eine Haft in Österreich gegeben habe. Das Auslieferungsabkommen wegen Verbreitung von Massenvernichtungswaffen bestehe erst seit 1997. Dies sah das Oberlandesgericht (Foto) jetzt anders – freilich zu spät.

Verdächtiger auf "Most wanted"-Liste der USA
Während die völlig verdutzten Ermittler ob dieser Justiz-Farce nur die Köpfe schütteln können, dürfte von US-Seite wohl schon bald eine scharfe diplomatische Note folgen. Denn der 67-jährige Deutsche stand wegen des Verdachts der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen auch auf der "Most wanted"-Liste. Bereits nach der Freilassung hieß es von den Ermittlern, dass die US-Behörden recht ungehalten auf den Justiz-Coup reagiert hatten.

Dem Mann wird vorgeworfen, in den Jahren 1988/89 in drei Lieferungen insgesamt 115 Tonnen Thiodiglycol, die zur Herstellung des Kampfstoffes Senfgas benötigt werden, von Baltimore im US-Bundesstaat Maryland aus Richtung Griechenland und Singapur geliefert zu haben. Bei der zweiten Lieferung war der Zoll aufmerksam geworden und hatte den Stoff aus den 450 Fässern entnommen, diese mit Wasser aufgefüllt und deren Weg nach Singapur, dann aber weiter über Pakistan in den Iran verfolgt.

Daraufhin wurde ein Haftbefehl erlassen und der Mann festgenommen. Vor einem amerikanischen Gericht hatte sich der mutmaßliche Waffenschmuggler schuldig bekannt, floh dann aber vor dem Schuldspruch mit dem nächsten Flugzeug aus Amerika zurück nach Deutschland. 1994 ging er den Ermittlern kurzfristig in einem Hotel in Zagreb ins Netz, wurde aber dort nach vier Monaten wieder entlassen. Durch die Zusammenarbeit mit den amerikanischen Behörden, vor allem dem ICE, einer Untergruppe der amerikanischen Zollfahndung, konnte ermittelt werden, dass der Verdächtige unter falschem Namen einen Skiurlaub in Hall plane.


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Samstag 09. 01. 2010 Newstitel:    Lästige Nager
Steirer setzt bei Mäusejagd sein Haus in Brand



Bei der Mäusejagd hat am Donnerstag ein 39-jähriger Weststeirer versehentlich sein erst kürzlich renoviertes Bauernhaus in Brand gesetzt. Der Mann wollte mit PU-Schaum ein Mausloch in der Küche abdichten. Dabei entzündeten sich die ausgetretenen Gase an einer Kerze.

Erst kurz vor Weihnachten war der 39-Jährige in das Haus in Hohenfeld im Bezirk Deutschlandsberg eingezogen. Als er am Donnerstag gegen 18 Uhr das Mausloch mit dem Polyurethan-Schaum schließen wollte, fuhr plötzlich eine Stichflamme hoch.

Der Schaum, die Isolierung und die Wand gerieten sofort in Brand. Die Feuerwehren Bad Gams und Schamberg mussten mit 32 Helfern anrücken, um die Flammen zu löschen.

"Er hofft, dass wenigstens die Maus tot ist"
Laut Feuerwehrkommandant Werner Müller sei Schaden in der Höhe von rund 5.000 Euro entstanden. Der Floriani meinte weiters: "Der Besitzer hofft nun, dass wenigstens die Maus tot ist."

Quelle: krone.at

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Samstag 09. 01. 2010 Newstitel:    Neuer Download
Ein neuer Download befindet sich in unserer Datenbank!

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VinylBr[ea]ker

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Freitag 08. 01. 2010 Newstitel:    Erweiterung!
Habt ihr xfire? Dann tretet doch auch dort unserer Community bei, damit wir noch größer und bekannter werden!

Hier ist der Link dazu: Xfire Community beitreten

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